Hotkey halten
Strg + Shift halten, die Aufnahme läuft solange du hältst. Kurz tippen nimmt zwei Sekunden auf, zweimal tippen schaltet auf Daueraufnahme für die langen Sachen.
IQspeakr macht aus deiner Stimme fertigen Text, genau da wo dein Cursor blinkt. In Mail, Slack, im Browser, im Terminal. Die Spracherkennung läuft auf deinem eigenen Rechner, dein Audio geht nirgendwo hin.
Neu: Die iPhone-App ist da, kostenlos im App Store. Anschauen
Guck mal, das Ding ist: Du sprichst deiner Diktat-App einen Satz rein und dein Audio landet auf einem Server, den du nie gesehen hast. Bei „Milch kaufen" ist das egal. Bei Klienten-Notizen, Schriftsätzen, Gesundheitsdaten oder Code-Kommentaren mit internen Schlüsseln ist es das nicht mehr.
Und dafür zahlst du dann auch noch jedes Jahr wieder. Hörst du auf zu zahlen, hörst du auf zu diktieren.
IQspeakr dreht das um. Die Erkennung steckt in macOS selbst und läuft auf der Neural Engine deines Macs. Das Aufräumen macht Apples Sprachmodell daneben, auch auf dem Gerät. Dein Audio bleibt, wo es ist.
Mehr Bedienung gibt es nicht.
Strg + Shift halten, die Aufnahme läuft solange du hältst. Kurz tippen nimmt zwei Sekunden auf, zweimal tippen schaltet auf Daueraufnahme für die langen Sachen.
Reden wie immer, Füllwörter und „ähm" inklusive. Darum kümmert sich gleich das Cleanup. In der Menüleiste siehst du am roten Punkt, dass er dich hört.
Ein bis drei Sekunden später steht der fertige Text da, wo dein Cursor blinkt. Automatisch eingefügt, in jedem Programm. Mail, Slack, Xcode, Notes, Terminal.
Die Erkennung schreibt exakt das, was du sagst. Also auch „äh", „also", Doppler und fehlende Kommas. Das Cleanup räumt hinterher auf, auf deinem Mac. Vier Stile von „nur Fülllaute raus" bis „förmliches Schriftdeutsch". Inhaltlich wird nichts dazugedichtet, gekürzt oder beantwortet.
IQspeakr nutzt die Spracherkennung, die Apple in macOS eingebaut hat. Sie läuft auf der Neural Engine und ist schnell genug, dass acht Minuten Diktat in Sekunden dastehen. Es gibt keine Längenbegrenzung, kein Tageslimit und nichts herunterzuladen. Kein Modell aussuchen, kein Warten beim ersten Start.
Verlauf, Statistiken, Wörterbuch und Einstellungen liegen in Dateien auf deinem
Rechner. Du kannst sie ansehen, ändern und löschen. Logs landen in
~/IQspeakr.log und sonst nirgends. Kein Diktat und kein Text wird
je an mich gesendet.
Die Erkennung kennt deine Firma nicht und macht aus „IQspeakr" gern „IQ Speaker". Du legst das Korrekturpaar einmal an, ab dann sitzt die Schreibweise.
Wörter pro Minute, Streak und eine Heatmap der letzten Wochen. Ganz nett zu sehen, wie viel Tipparbeit du dir inzwischen sparst.
Eine Lizenz, drei Rechner gleichzeitig. Also Arbeitsrechner, Laptop und der Mac zu Hause, alles mit demselben Schlüssel. Die App lebt in der Menüleiste, ganz ohne Dock-Icon.
Ruhig, aufgeräumt, in warmen Tönen. Kein Werkzeugkasten voller Regler, sondern ein paar Screens, die genau das tun, was du brauchst.
Die letzten 10 Transkripte. Älteste fliegen automatisch raus.
Sehr geehrte Frau Berg, anbei erhalten Sie das Angebot fürs Onboarding. Bei Fragen melden Sie sich jederzeit.
Kannst du den Termin am Donnerstag auf 15 Uhr schieben? Vormittags bin ich schon ausgebucht.
Notiz an mich: beim nächsten Call die neuen Preise ansprechen und das Follow-up einplanen.
Hey Lisa, das Konzept steht. Ich schicke dir gleich die Zusammenfassung, dann starten wir morgen früh.
Bei fast jeder Diktier-App ist die Frage schon beantwortet, bevor du sie stellst: dein Audio geht in die Cloud, sonst passiert nichts. IQspeakr macht daraus eine Einstellung. Im Auslieferungszustand steht sie auf lokal.
So kommt die App aus der Box. Du musst nichts einstellen, nichts abwählen und keinen Haken suchen.
Dein Audio erreicht keinen fremden Server. Damit gibt es für dieses Diktat auch keine Auftragsverarbeitung, keinen Drittlandtransfer und nichts, was du in dein Verarbeitungsverzeichnis eintragen müsstest.
Wenn du mehr Tempo und Genauigkeit willst, trägst du in den Einstellungen deinen eigenen API-Schlüssel ein. Dann übernehmen die großen Modelle.
Schaltest du das ein, geht deine Aufnahme zur Verarbeitung an den Anbieter, den du gewählt hast. Beide sitzen in den USA. Du tauschst also bewusst ein Stück Vertraulichkeit gegen Tempo. Ein Klick zurück, und alles läuft wieder lokal.
Im Auslieferungszustand verarbeitet IQspeakr alles auf deinem Rechner. Damit entsteht bei der Spracherkennung keine Übermittlung an Dritte. Das erspart dir drei Dinge, die sonst an jedem Diktierdienst hängen.
Praktisch wird das überall dort, wo im Diktat Namen und Fälle vorkommen: in Kanzlei, Praxis, Steuerbüro, Betriebsrat. Nach § 203 StGB ist die Weitergabe an einen Dienstleister dort ohnehin heikel.
Und du entscheidest. Schaltest du in den Einstellungen einen Anbieter dazu, verlässt dein Text den Mac, und die drei Punkte oben gelten nicht mehr. Die App sagt dir das an genau der Stelle, an der du den Schalter umlegst, und holt sich vorher deine Bestätigung. Ab Werk ist er aus.
Damit es vollständig ist: Zwei Sachen macht die App ab Werk trotzdem über
Netz. Sie schickt Absturzberichte an mein Sentry-Projekt in der EU, damit ich
Fehler finde, ohne zu raten. Das sind ausschließlich Fehlermeldungen plus dein
Betriebssystem und die App-Version, ohne Diktate, Texte oder Zwischenablage.
Abschaltbar in den Einstellungen, per "error_reporting": false oder
über IQSPEAKR_NO_TELEMETRY=1. Und sie fragt beim Start bei
iqspeakr.de nach, ob es eine neuere Version gibt, über einen eigenen
Update-Feed, nicht mehr über einen Cloud-Dienst eines Drittanbieters. Dabei sieht
mein Hoster deine IP-Adresse, sonst nichts. Beides steht mit Rechtsgrundlage in der
Datenschutzerklärung.
IQspeakr gibt es auch fürs iPhone, im App Store, ohne einen Cent. Du musst dafür nichts kaufen und nichts besitzen. Einfach laden und loslegen.
Warum gratis? Weil die Mac-App das Werkzeug für die lange Arbeit ist und das iPhone der schnelle Wurf zwischendurch. Wer beides hat, hört irgendwann auf zu tippen. Braucht ein iPhone mit iOS 26 oder neuer.
| Wispr Flow | IQspeakr | |
|---|---|---|
| Preis | 149 € pro Jahr, immer wieder | 179 € einmalig, dann nie wieder |
| Nach 3 Jahren | 447 € | 179 € |
| Spracherkennung läuft | in der Cloud | auf deinem Rechner |
| Dein Audio | wird hochgeladen | bleibt lokal |
| Ohne Internet | geht nicht | geht, nach dem ersten Modell-Download |
| Account | Pflicht | brauchst du nicht |
| Zahlung stoppt | App ist weg | App läuft weiter |
Preise und Funktionen von Wispr Flow nach öffentlich einsehbarem Stand Juli 2026. Kann sich ändern, guck im Zweifel selbst nach.
Abo-Software hat einen eingebauten Haken: Du zahlst nicht für die App, du zahlst für die Erlaubnis, sie weiter zu benutzen. Hörst du auf, ist sie weg, egal wie lange du eingezahlt hast.
Deshalb gibt es IQspeakr als Lifetime-Lizenz. Du kaufst die Version, die du bekommst, und behältst sie. Updates innerhalb der Hauptversion sind drin.
Wenn du unzufrieden bist, bekommst du in den ersten 30 Tagen dein Geld zurück.
Hinweis
Läuft IQspeakr auf deinem Rechner?
Nicht sicher, was du hast? Auf dem Mac oben links auf das Apple-Symbol, dann „Über diesen Mac". Steht dort Apple M1 oder höher, passt es.
149 € / Jahr
Einmal bezahlen, dauerhaft nutzen. Nettopreis zzgl. gesetzlicher MwSt., Verkauf nur an Unternehmer.
Ich verkaufe ausschließlich an Unternehmer. Bitte bestätige das, um fortzufahren.
Dein Rechner kann das längst. Er braucht nur die App dazu, und die schickt deine Stimme nirgendwo hin.
Lifetime sichern für 179 €30 Tage Geld zurück.